Götterspeise

GötterSpeise für Schoko-Junkies


Das ist mir jetzt etwas unangenehm, aber schon seit Jahren bin ich Stammkunde in der GötterSpeise im Glockenbach-Viertel … ich kaufe Kuchen und sehe mich an den Pralinen satt. Aber bisher hatte ich nie den Fotoapparat dabei. Das ist jetzt nachgeholt – dank der sanften Erinnerung von Monika. Denn die GötterSpeise ist ein sagenhaftes Café – aus diesen fünf Gründen!

1. Ansprechendes Äußeres

Die Schaufenster können sich sehen lassen, in der GötterspeiseEi, was blinkt und leuchtet dann da so farbenfroh? Nicht umsonst preist die Webiste der GötterSpeise ihren Laden als Platz, an dem Genuss, Sinnlichkeit und Vergnügen sich tummeln. Auch, wenn der Schoko-Laden in der Jahnstraße geschlossen hat, macht ein Blick in die liebevoll dekorierten Schaufenster Freude. (Okay, ich nehme an, vor allem der Damenwelt.)

2. GötterSpeise innen – wie Alice im Wunderland

Götterspeise
Der bunte Eindruck wird Innen fortgeführt. Fast muss man in der Tür kurz innehalten, um die vielen großen und kleinen Köstlichkeiten auf einen Blick erfassen zu können. Man fühlt sich ein bisschen wie Alice im Wunderland (vor allem um Ostern, wo überall Hasen stehen). Gemütlich kann man sich durch die Vielfalt der Leckereien stöbern. So richtig günstig ist der Einkauf zwar nicht, aber man findet auf jeden Fall auch immer etwas Besonderes – vor allem natürlich Schokolade, aber auch Tee, Geschirr oder Kekse.

3. Die verstehen was von Kuchen

Kuchen in der Götterspeise

Nicht der schlechteste Grund um die GötterSpeise aufzusuchen – die ham guten Kuchen! Mein Liebling ist der dunkle, dunkle Schokoladenkuchen. Aber der ist oft leider schon weg. Heute durfte deswegen mal der Triple Chocolate seine Qualitäten beweisen. Für 3,10 Euro bekommt man einen krümmligen Boden, darauf dann erst dunkle, dann Vollmich, dann weiße Schokolade, alles überpudert von Kakao. Und puh – ist der schokoladig. Zwar eher was für Zuckerschnuten (mir also nen Ticken zu süß), aber auf jeden Fall ein Hingucker. Trotzdem nehm ich doch nächstes Mal lieber wieder meinen Favoriten.

4. Sitzen und schnattern

Tisch vor der Götterspeise

Wer ein bisschen Zeit mitgebracht hat, kann sich einen Kuchen oder eine andere Leckerei auch vor der GötterSpeise selbst einverleiben. Ich finde, wenn man so vor den Schaufenstern sitzt, und die Leute durch das Glockenbach-Viertel flanieren sieht, dann merkt man mal wieder, wie schön es ist, in München zu leben. Der Kaffee ist übrigens ordentlich stark.

5. Praline to go

Pralinen in der GötterspeiseEin Koala! Ist das nicht klasse? Okay, ich als Australien-Fan und Biologe bin vielleicht ein klein wenig vorbelastet. Aber die Australian Handmade Chocolates sehen nicht nur gut aus. Es gibt ziemlich viele Sorten, da kommt jeder auf seine Kosten und dank der Deko kann man sie auch gut auseinderhalten. Zum Beispiel geröstete und gehobelte Mandeln in Vollmilchschokolade oder vielleicht lieber weiche Nuss-Melanche mit Schokoladen- und Mandelstückchen in Zartbitterschokolade. Wieder leider nicht ganz billig das Vergnügen – pro Stück locken die Pralinen 1,30 Euro aus dem Geldbeutel. Aber so als kleine Wegzehrung für unterwegs, als schneller Hin-und-Mit sozusagen sind die Pralinen genau richtig!

Good to know:

  • für besondere Gelegenheiten kann man außerhalb der Geschäftszeiten auch eine individuelle Schoko-Verkostung buchen
  • „köstlichste Pralinen aus aller Welt“
  • wer nicht in die Jahnstraße pilgern kann, für den gibt es auch die Möglichkeit, den Online-Shop zu plündern
  • Öffnungszeiten: Mo-Fr 8 bis 19 Uhr; Sa 9 bis 18 Uhr

 

Name: GötterSpeise
Adresse:
Jahnstraße 30, 80469 München
Tel.: 089 238 87 374
http://goetterspeise-muenchen.de/

Öffnungszeiten:
Mo-Fr von 08 bis 19 Uhr
Sa von 09 bis 18 Uhr

getestet am: 30.08.2014

Autor: Luise

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