Schwabing

Früher tummelten sich hier die Literaten und Freigeister – auch heute hat der Stadtteil Schwabing seinen ganz eigenen Charme. Ach, und Frühstück gibt’s da auch! Und zwar hier.

Krenn’s – Croissant zum Frühstück


türstehEs gibt Frühstücks-Cafés, die fliegen so tief unterm Radar, dass sie einem lange durch die Lappen gehen. Das Krenn’s ist so eines. Wer doch zum frühstücken ins Krenn’s findet, muss allerdings erst einmal am „Türsteher“ vorbei.   *MEHR

 

Seehaus – weil ich’s mir wert bin


seehauskleinHeute haben wir mal Lust auf ein Frühstück mit mondänem Flair. Was außerhalb der Norm, was mit Atmosphäre. Also ab in die grüne Lunge von Schwabing, den Englischen Garten, zum Frühstück am See, im Seehaus.     *MEHR

 

Arts ‘n’ Boards


Arts and Boards in MünchenEinfach ein Surfboard vor die Tür – und schon sticht man heraus aus der grauen Masse der vielen Cafés in München. “Hier gibt es, was dein Herz begehrt” – das verspricht das Surflokal. Ob das auch fürs Frühstück gilt? *MEHR

Ran ans Büfett – im Café Ignaz


Café Ignaz in MünchenBuntes Obst, feines Gebäck, Müsli, Ei, krümlige Kuchen, Käse und 1003 Aufstrichmöglichkeiten – ja, im Ignaz gibt es alles für ein schmackhaftes Frühstück. Außer Wurst.  *MEHR

Sehen und gesehen werden – im Café Reitschule


Café Reitschule in MünchenEin gewisser Ruf eilt ihr voraus, der Reitschule. Und ja, unsere Vorurteile sind  bestätigt, aber auch ergänzt – da kann man ja echt Reitschülern zuschauen! Ach, und Frühstück gibt’s auch – und gar nicht so teuer.   *MEHR

“Nimm mich”, haucht die Jungfrau zum Löwen


Schwabinger Wassermann in München“Nimm doch einfach dein Sternzeichen,” – wem die Wahl zwischen den 12 Frühstücksvarianten und den vielen Extras schwer fällt, der kann sich im Schwabinger Wassermann einfach auf sein Sternzeichen besinnen.   *MEHR

i love you, Tresznjewski


Brasserie Tresznjewski in MünchenFrischer Saft, leckerer Aufschnitt, laktosefreier Milchkaffee – mein Traumfrühstück klingt nicht spektakulär, trotzdem ist es hart zu finden. Zumindest bis, ja bis ich eines Tages ins Tresznjewski kam – das Protokoll eines subjektiven Lieblingsfrühstücks *MEHR